Mit 50 Teilnehmern waren die Meisterschaften wieder besser besucht als letztes Jahr. Das Gymnasium Neuenbürg bot wieder hervorragende Spiel- und Aufenthaltsbedingungen.
In der kombinierten U8/U10 belegten wir zwei erste Plätze in der U10. Arthur gewann alle 7 Partien und Maya wurde mit 4,5 Punkten Mädchenmeisterin und Dritte in der Gesamtwertung. Unser Jüngster, Roman, holte hervorragende 2,5 Punkte.
Albert machte es in der U12 genau wie sein Bruder. Er holte mit 5 aus 5 ebenfalls 100%. Thomas landete mit 3,5 Punkten auf dem dritten Platz mit einem halben Buchholzpunkt Rückstand auf den Zweiten. Jakob holte bei seinem ersten Turnier drei Remisen. Mit etwas mehr Nachdenken hätte er locker doppelt so viele Punkte holen können. Das Schnellspielen war in der U12 bei fast allen der beliebteste Modus.
Ganz anders in der U14. Eva spielte dreimal die mit Abstand längste Partie der Runde. Das zeigte sich bei der Punkteausbeute. Sie holte vier Siege und verlor nur gegen den Sieger Raik Waidelich aus Ersingen. Damit wurde sie Zweite im Gesamklassement und Mädchenmeisterin. Manuel konnte seinen Titel leider nicht verteidigen, wurde aber mit 3,5 Punkten hervorragender Dritter. Raman verspielte in der letzten Runde seine Chance auf eine bessere Platzierung und beendete das Turnier mit 2,5 Punkten. Kirill ließ leider einige Chancen aus und landete recht weit hinten.
In der kombinierten U16/18 waren wir nur in der U18 vertreten. Erik kassierte eine überraschende Niederlage, aber es reichte mit 4 Punkten trotzdem zum U18-Meister. Artur wurde mit 3 Punkten Zweiter der U18. Sehr gut schnitt auch Arthur Neb von der Schach AG des Hebel-Gymnasiums ab.
Fünf von unseren 12 Teilnehmern haben sich für die badischen Meisterschaften qualifiziert. Eva und Erik spielen Anfang Januar in der Sportschule Schöneck. Maya, Albert und Arthur haben mehr Zeit um sich vorzubereiten. Für sie werden am Ende der Faschingsferien im südbadischen Heimertingen die Bretter aufgebaut.
Vielen Dank an die Ausrichter der Schachabteilung des TV Neuenbürg und an Turnierleiter Joachim Sautter. Die DWZ-Auswertung ist schon online.