I. Mannschaft mit dem höchsten Saisonsieg in Runde 7

Gegen den Tabellendritten KSF 2 gelang unserem Aushängeschild ein (möglicherweise etwas zu hoch ausgefallener) 6,5-1,5-Sieg.
Den Auftakt machte Eberhard Schulze bereits nach 1 Stunde mit einem am Brett erspielten Sieg! Damit bleibt unser erfahrenster Spieler unser Topscorer mit 4,5 aus 5. Ca. 1,5h später folgte ihm Udo Leibbrand. Dann erhöhten die beiden Markusse (Hilzinger und Ungerer) auf 4-0. Leider verlor unser Spitzenbrett trotz (oder wegen?) ruhiger Partieanlage eine Figur und wenig später die Partie. In den verbleibenden 3 Partien standen wir erfolgversprechend genug, aber die Punkteausbeute war dann doch überraschend. Vorsitzender Christoph Mährlein hatte auf einmal einen Turm mehr. Er stand vorher schon besser, aber mit dem Materialvorteil spielte es sich erheblich leichter. Martin Hartmann musste mit Minusbauer ums Remis kämpfen. Kreativ stellte er seinem Gegner eine Falle und der fiel darauf rein. Undeckbares Matt oder Turmverlust war die Folge. Beim Stande von 6-1 gab André Gharieb seine Partie remis.
Verfolger Neureut gewann knapp gegen 7 Calwer. Ein 4,5-Sieg am 22. April würde uns bereits zum Aufstieg reichen, ausser bei einer zweiten kampflosen Niederlage von Untergrombach 2, dann sollten wir noch ein Unentschieden gegen Waldbronn schaffen, damit wir aus eigener Kraft aufsteigen.
Die II. verlor das Spitzenspiel gegen KSF 3 knapp (bei einer unnötigen Niederlage am Spitzenbrett).
Aufpassen muss so langsam die III. damit sie nicht in Abstiegsgefahr kommt und in der letzten Runde noch um den Klassenerhalt kämpfen muss.
Zur Not kann sie durch unsere IV. ersetzt werden, die mit einem machbaren Restprogramm weiterhin auf Platz 2 aufstiegsberechtigt ist.

Erfolgreicher 6. Spieltag

Mit einem 5,5-2,5-Sieg in Calw konnten wir die Tabellenspitze verteidigen. Insgesamt gesehen fiel der Sieg vielleicht etwas zu hoch aus, aber am Ende zählen eben die Punkte und nicht die (vergebenen) Chancen auf dem Brett. Erfreulich vor allem, dass wir an den ersten 5 Brettern bis zur Zeitkontrolle 4 Punkte holten.
Von den Verfolgern hat KSF 2 gegen 7 Gäste aus Mühlacker verloren und ist damit aus dem Rennen. Neureut hat souverän gegen Durlach gewonnen.
In den beiden folgenden Heimspielen gegen KSF 2 (11.3.) und Neureut (22.4.) könnte der Aufstieg perfekt gemacht werden.
Unsere II. ist nach dem 7,5-0,5-Kantersieg in Ersingen Zweiter und wird nicht mehr absteigen. Leider kamen wie bereits in der vorigen Runde unsere Bretter 7 und 8 nicht zum Spielen.
Mit einem 4-4 gegen Illingen sicherte die III. ihren Platz in der vorderen Tabellenhälfte der Bezirksklasse. Rüdiger Staub feierte dabei sein erfolgreiches Comeback,
Und die IV. steht nach dem 5-3-Sieg gegen Neuenbürg 2 sogar auf einem Aufstiegsplatz in der A-Klasse und hat ein machbares Restprogramm!

Pokalfinale nach Berliner Wertung verloren

Unser leichter DWZ-Vorteil reichte leider nicht zum Gewinn des Mannschaftspokals. 2 Partien gingen recht schnell über die Bühne (Niederlage an Brett 1 und Sieg an Brett 3). Dann wurde es recht zäh. In 2 Partien hatten wir ganz gute Positionen. Dann sah es zwischenzeitlich nach Blitzentscheid aus. Am Ende gingen beide nach 5h Spielzeit remis aus und die Berliner Wertung entschied für Niefern. Glückwunsch an den Kirnbach! Nach dem Mannschaftsremis mit Pforzheimer Überzahl in der Bereichsliga muss jetzt die III. in der Bezirksklasse gegen Niefern II unsere Ehre wieder herstellen.

Pforzheim 1 behauptet mit einem mühsamen Sieg die Tabellenführung

Am 5. Spieltag der Landesliga konnte sich Pforzheim 1 in einem voll ausgekämpften Wettkampf mit 4,5:3,5 gegen Karlsruhe-Durlach durchsetzen und behauptet damit ohne Verlustpunkt die Tabellenführung. Durch Siege von Udo Leibbrand und Eberhard Schulz ging Pforzheim schnell mit 2:0 in Führung. Nach einem Remis von André Gharieb und einem ärgerlichen Verlust von Stefan Schork wurde es dann aber eng, nachdem Martin Hartmann mit einer Figur weniger auf verlorenem Posten kämpfte.

Christoph Mährlein vergab nach einer überlegenen Partie mehrere Siegchancen, die letzte im Bauernendspiel. Danach quälte er seinen Gegner noch im Damenendspiel, musste aber letztlich ins Remis einwilligen. Markus Hilzinger kämpfte im Turmendspiel mit Mehrbauer ebenfalls um den Sieg, der aber dank der zähen Gegenwehr seines Gegners mißlang. So hing der Wettkampf nach sechs Stunden Spielzeit am Ergebnis des Spitzenbrettes. Stefan Bücker hatte gegen Villani Dame, zwei Springer und Mehrbauer gegen Dame und Turm auf dem Brett. Er gab dann seinen Mehrbauer auf, um die Springer zu aktivieren. Sein Königsangriff schlug dann erstaunlich glatt durch und der knappe Sieg war perfekt.

Nachdem der schärfste Verfolger Neureut gegen Untergrombach nur ein Unentschieden erreichte, führt Pforzheim 1 jetzt allein die Tabelle an und darf vom Aufstieg träumen.

Erfolgreicher 4. Spieltag

Alle vier Mannschaften haben gewonnen! Am leichtesten hatte es die I., da Gegner Untergrombach II absagte. Die II. gewann mit 5,5:2,5 in Keltern und damit den Klassenerhalt praktisch gesichert. Mit 5:3 siegte die III. nach spannender Aufholjagd gegen Eutingen und die IV. landete mit 6:2 den höchsten erspielten Sieg des Spieltages gegen Keltern 2.

Schachclub in Vesperkirche aktiv

Bei der bereits zum 19. Mal stattfindenden Vesperkirche in der Zeit vom 14. Jan. bis 11. Feb. 2018 in der Stadtkirche Pforzheim herrscht nun auch auf vier, vom Schachclub Pforzheim aufgestellten Brettern reger Betrieb. Wer möchte, schaut nachmittags zwischen 13 und 15 Uhr einfach mal zwanglos vorbei – zum spielen oder „kiebitzen“.

Ansprechpartner vom Schachclub sind stundenweise vor Ort, um Fragen rund ums schachspielen oder zum Verein zu beantworten. Manfred Rogge

 

Blitz und Pokal

Im Mannschaftsblitz haben wir uns nicht mit Ruhm bekleckert. Letzter Platz von 5 Mannschaften! Sieger wurde Mühlacker. Beim Einzelblitz wurde Martin immerhin noch Zweiter. Das Halbfinale im Mannschaftspokal gewannen wir leider kampflos. Im Finale am 4. Februar spielen wir gegen Niefern, die überraschenderweise Mühlacker aus dem Wettbewerb warfen. Der Austragungsort steht noch nicht fest. Im Einzelpokal steht Christoph Mährlein im Finale.

FM Stefan Bücker souverän beim Weihnachtsblitz

Traditionell am letzten Dienstag vor den Weihnachtsferien veranstaltete der Schachclub Pforzheim sein vorweihnachtliches Beisammensein. Glühwein und Christstollen, Kaffee, Tee und Weihnachtsgebäck sowie andere Leckereien sorgten für beste Stimmung.

Im Anschluß fand das Weihnachtsblitzturnier mit 18 Teilnehmern statt. Dankenswerterweise übernahm Alfred Wernert die Turnierleitung. Mit 17 von 17 möglichen Punkten gewann Fide-Meister Stefan Bücker überlegen das Turnier. Auf den Plätzen folgten Dr. Christoph Mährlein und Udo Leibbrand. Mit einem kleinen, der Jahreszeit entsprechenden Präsent, machten sich die Teilnehmer auf den Heimweg.

Terminhinweise

Der nächste Clubabend findet am 9. Jan. 2018 statt.

Vom 14. Jan. bis 11. Feb. 2018 ist der Schachclub bei der Vesperkirche mit vier Brettern vertreten. Dazu werden noch Helfer vor Ort in der Stadtkirche Pforzheim gesucht, die nachmittags stundenweise Fragen rund ums Schachspielen oder zum Schachclub beantworten können. Zwecks Terminabsprache bitte beim 1. Vorsitzenden melden.

Pforzheim 1 verteidigt die Tabellenführung

Mit einem 5,5:2,5 Sieg über Conweiler konnte die erste Mannschaft des SC Pforzheim die Tabellenführung in der Landesliga Nord 2 behaupten. Dabei startete der Wettkampf in der Inselschulsporthalle schlecht: Christoph Mährlein konnte zwar aus dem Mittelspiel in ein gewonnenes Endspiel abwickeln, ruinierte seine Stellung mit zwei unverständlichen Zügen so gründlich, dass er verlor. Noch vor der Zeitkontrolle siegten allerdings Stefan Schork, Udo Leibbrand, Martin Hartmann und Eberhard Schulze, an den verbliebenen Brettern wurde es aber langwierig. Markus Hilzinger hatte nach der Zeitnotphase gegen Gauss ein Doppelturmendspiel mit einem Mehrbauern auf dem Brett. Die Verwertung war allerdings schwierig und nach einigen vergeblichen Versuchen wickelte er zum Remis ab und stellte damit den Mannschaftssieg sicher. Stefan Bücker versuchte gegen Birke etwas gewaltsam, ein Doppelspringerendspiel zu forcieren und konnte nur mit Glück und Hilfe des Gegners noch Remis halten. Den Endstand sicherte André Gharieb mit einem Remis im Läuferendspiel, nachdem er vor dem Damentausch deutlich auf Verlust stand.

Der nächste Wettkampf im Januar gegen Untergrombach 2 wird zeigen, wie ernsthaft die Aufstiegsambitionen der Pforzheimer sind.